Europäisch-Chinesische Zusammenarbeit im Bereich GesundheitEU-Projekte SENET, IDIH und IC2PerMed bieten Kooperationsmöglichkeiten

29. November 2021

Von Montag, den 29. November bis Freitag, den 3. Dezember 2021 fand die Veranstaltung zur chinesisch-europäischen Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit mit dem Titel „Sino-European Health Collaboration Week“ statt. Jeder Tag bot ein knapp dreistündiges Programm am Vormittag, persönliche bilaterale Gespräche inklusive.

Die Veranstaltung richtete sich an alle Zielgruppen, die im Kontext europäisch-chinesischer Zusammenarbeit im Gesundheitssektor tätig sind oder selbst von den Erfahrungen der beteiligten Projekte profitieren möchten, da sie an zukünftigen Kooperationen mit chinesischen Partnern Interesse haben.

Die Kooperationstage wurden vom Steinbeis Europa Zentrum im Rahmen seiner Horizont 2020 Projekte SENET, IDIH und IC2PerMed veranstaltet. SENET und IDIH werden vom Steinbeis Europa Zentrum koordiniert.

Am ersten Tag standen transnationale Kooperationen im Gesundheitswesen im Fokus. Hier bieten die Projekte IDIH und SENET ein spezifisches Angebot. In IDIH werden internationale Kooperationen im Bereich digitaler Dienste für aktives und gesundes Altern zu gefördert. Das Projekt SENET baut ebenso die Zusammenarbeit zwischen Europa und China im Bereich Gesundheit weiter aus. So will man gemeinsam die globalen Herausforderungen im Gesundheitsbereich meistern. In SENET etabliert das Steinbeis Europa Zentrum einen europäisch-chinesischen „Networking and Knowledge Hub“.

An den weiteren Tagen ging es um Förderprogramme, Marktzugang und Internationalisierung. Die personalisierte Medizin war Thema am Freitag. Hier bietet das Projekt IC2PerMed Unterstützung. Ziel ist es eine gemeinsame Strategie für personalisierte Medizin zu entwickeln, gemeinsame politische Ziele voranzutreiben und bilaterale Forschungsprojekte auf den Weg zu bringen.  Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützt als Projektpartner die Identifizierung und Kartierung der vielfältigen Initiativen, regulatorischer Rahmenbedingungen und Strategien sowohl auf europäischer als auch auf chinesischer Seite.

An jedem der fünf Tage fanden bilaterale Gespräche statt, um Kooperationen auf den Weg zu bringen.

Standort Baden-Württemberg stärken

Das Steinbeis Europa Zentrum profitiert durch die Erweiterung seiner Expertise und Kenntnisse des komplexen und attraktiven chinesischen Gesundheitsmarktes im Hinblick auf das Themenfeld Internationalisierung. Zugleich greift es möglichst früh technologische Trends und Forschungsentwicklungen auf und bietet somit seinen Kunden einen direkten Mehrwert, beispielsweise bei der EU-Forschungsförderung. Darüber bietet die Beteiligung an den genannten Projekten eine Plattform für das Steinbeis Europa Zentrum, um sich aktiv in die Innovationspolitik der Europäischen Union einzubringen und den Standort Baden-Württemberg nachhaltig zu stärken.

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Dr. Timo Strohäker
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