Smart Cities Marketplace

Um die europäischen Städte und Industrien bei der Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen wie Innovation, Energieeffizienz, kohlenstoffarme Entwicklung und CO2-Reduktion zu unterstützen, hat die Europäische Kommission 2012 die Europäische Innovationspartnerschaft für intelligente Städte und Gemeinden (European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities), kurz EIP-SCC, ins Leben gerufen. Diese zielt darauf ab, einen offenen, kooperativen Marktplatz für intelligente Städtelösungen an der Schnittstelle von Verkehr, Energie und IKT zu schaffen und die Markttransformation durch die Entwicklung und Replikation von Lösungen in großem Maßstab voranzutreiben. Im Oktober 2020 änderte der EIP-SCC seinen Namen zu Smart Cities Marketplace und integrierte somit das ehemalige SCIS.

Die Rolle des Marktplatzes besteht in der Durchführung von Matchmaking-Aktivitäten zur Förderung der Marktakzeptanz sowie zur Ergänzung der EU-Finanzierungsaktivitäten, was zu einer Gesamtfinanzierung von mindestens 50 Millionen Euro pro Jahr führen soll. Des Weiteren wird eine Roadmap ausgearbeitet, unter Berücksichtigung des Vermittlungs- und Marktaufnahmeschwerpunktes mit klar definierten Meilensteinen und Ergebnissen.

Das SEZ unterstützt als Projektpartner: die Verbreitung und Kommunikation der Projektaktivitäten und Ergebnisse, im Rahmen von beispielsweise einer Projektwebseite, Social Media-Aktivitäten, Werbematerialien, Pressemitteilungen, Videos & Podcasts, Webseminaren, Workshops, etc.; Verbesserung der internen Kommunikation innerhalb der verschiedenen Projekte sowie der externen Kommunikation von Projektergebnissen an die Öffentlichkeit und an interessierte Akteure; Organisation von Matchmakings und Teilnahme an Veranstaltungen wie der Smart City Expo in Barcelona, der Nordic Edge in Stavanger oder der European Sustainable Energy Week in Brüssel; Förderung der Replikation erfolgreicher Strategien und Methoden.

Weitere Informationen:

  • Projektname: Smart Cities Marketplace
  • Förderung: Europäische Kommission
  • Förderbudget für alle Partner: 3,4 Mio. EUR
  • Beteiligte Länder: Belgien, Deutschland, Lettland, Niederlande, Portugal, Spanien
  • Laufzeit: 09/2019 – 09/2022

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Gabi Kaiser
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