Grenzübergänge der Zukunft: Studie zu Biometrie und Reisen

Die Studie gibt Einblicke in die Reiseerfahrung an den Grenzübergängen in der Zukunft. Im Fokus stehen biometrische Technologien, welche die Arbeit der in der Europäischen Grenz- und Küstenwache (EBCG) aktiven Organisationen kurz- (in 1-5 Jahren), mittel- (in 5-10 Jahren) und langfristig (in 10+ Jahren) erleichtern sollen.

Der Blick in die Zukunft bildet den zentralen Kern des Vorhabens. Anstelle der Betrachtung existierender Technologien, soll nun bewusst ein neuer Ansatz verfolgt werden: Mit Hilfe der Technologievorausschau, sollen vielversprechende und neu aufkommende Technologien frühzeitig identifiziert und strategisch entwickelt werden.

Zum einen werden die bestehenden sowie aufkommenden biometrischen Technologien identifiziert, mit Hilfe einer eigens entwickelten Biometrie-Taxonomie strukturiert und die Entwicklungspfade der vielversprechendsten Technologien bis zum möglichen Einsatz im Grenzübergangs-Management erarbeitet. Zum anderen werden sowohl eine Methodik zur Technologie-Vorausschau als auch das zugehörige Software-Tool erstellt, angepasst an die Bedürfnisse von Frontex. Frontex wird das Werkzeug der Technologie-Vorausschau zukünftig eigenständig nutzen.

Das Steinbeis Europa Zentrum leitet als Projektkoordinator die Koordination des Projekts, die Durchführung der Studie, die Kommunikation mit Stakeholdern und das Projektmanagement.

Weitere Informationen:

  • Auftraggeber: Frontex
  • Förderbudget für alle Partner: nicht öffentlich
  • Beteiligte Länder: Deutschland, Italien, Polen
  • Projektlaufzeit: 01/2021 - 09/2021

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Sabine Hafner-Zimmermann
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