BrinoxMikrofinanzierung für saubere Produktion

Kleine und mittlere Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe konnten über das Projekt KET4Cleanproduction eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro beantragen. Die Fördermittel wurden für transnationale Kooperationsprojekte zwischen KMU und zwei Schlüsseltechnologienzentren aus Europa gewährt. Förderfähig ist die Integration fortschrittlicher Fertigungs- und Schlüsseltechnologien, die das Ziel verfolgen, saubere Produktionsprozesse zu entwickeln oder bestehende Prozesse durch Reduzierung der Kosten, des Energieverbrauchs, der Abfälle und Schadstoffemissionen sowie der Abhängigkeit von Rohstoffen zu verbessern. Das passende Zentrum finden KMU über eine Online-Plattform.

Das slowenische Unternehmen Brinox ging als einer der erfolgreichen Kandidaten aus der ersten Ausschreibungsrunde hervor. Das Unternehmen arbeitet mit dem Institut Josef Stefan in Slowenien und Bay Zoltan in Ungarn zusammen. Beide Zentren sind Experten für Oberflächenanalyse und Messung der Korrosionsbeständigkeit.

Das Steinbeis Europa Zentrum koordinierte das Projekt, steuerte die Ausschreibungen im Rahmen eines Cascading Funding, prüfte den Antrag und beauftragte externe Gutachter. Ebenso verantwortete die S2i die Qualitätskontrolle und die Auszahlung der Gelder, hielt Kontakt zum Expertenrat und sorgte für die Rückkopplung zur europäischen Innovationspolitik.

 

„Mit der Finanzierung wollen wir mit Hilfe der Technologieexperten neue Methoden entwickeln und validieren, diese qualitativ und quantitativ beschreiben und neue technologische Wege beschreiten. Schließlich sollen die Ergebnisse zu einer kosteneffizienten und umweltfreundlichen Prozesstechnologie führen, die uns für den internationalen Wettbewerb stärkt.“

Tomaž Lužnik, Forschungs-und Entwicklungsleiter, Brinox d.o.o.

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Dr. Kristin Dallinger
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