TriangulumErfolgreiches erstes Smart Cities Projekt

Triangulum Workshop in Prag

Mit dem Steinbeis Europa Zentrum als Co-Koordinator und hauptverantwortlichem Partner für die Kommunikation, Verbreitung und Veranstaltungsorganisation des Projekts konnte Triangulum als eines der ersten drei Smart Cities and Communities-Projekte der Europäischen Kommission im Januar 2020 erfolgreich abgeschlossen werden. Bereits am 23. und 24.09.2019 fand die große, internationale Abschlusskonferenz mit dem Titel “Energising Cities: Innovations, Challenges & Solutions” in einer seiner drei Leuchtturmstädte - Stavanger, Norwegen – statt, welche maßgeblich durch das SEZ in Kooperation mit den lokalen Partnern organisiert wurde. Direkt im Anschluss fand die Nordic Edge 2019 statt, die als eines der zahlreichen Spin-Offs des Projekts jährlich mehrere Tausend Smart City-Interessenten aus ganz Europa nach Stavanger bringt. Mit insgesamt 185 Teilnehmern und 25 Sprechern aus ganz Europa waren die Abschlusskonferenz und die Triangulum-Session auf der Nordic Edge ein großer Erfolg für das Projekt.

Triangulum war eines der ersten Smart Cities and Communities Projekte, gefördert durch das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission Horizont 2020. Zum Ende der Projektlaufzeit im Januar 2020 kann Triangulum heute auf viele unterschiedliche Ergebnisse in seinen drei Leuchtturmstädten Manchester (UK), Eindhoven (Niederland) und Stavanger (Norwegen) sowie in den drei Nachahmerstädten Leipzig (Deutschland), Prag (Tschechien) und Sabadell (Spanien) zurückblicken. Vor allem die Themen Klimawandel, Politik, Bürgerbeteiligung, Investitionsmöglichkeiten, Replikation sowie Monitoring und Evaluation standen im Fokus der Arbeit des fünf Jahre dauernden Projekts. Mit seiner Expertise und den Ergebnissen konnte Triangulum zu großen Veränderungen auf lokaler Ebene beitragen: So hat Triangulum beispielsweise die Stadt Stavanger signifikant geprägt und konnte zu einer starken Reduktion der CO2-Emissionen beitragen, berichtet Christine Sagen Helgø, die Bürgermeisterin der Stadt. In Manchester konnte durch Triangulum der Anteil an elektrisch betriebenen Fahrzeugen von 5% auf 25% erhöht werden. Und in Eindhoven konnten beispielsweise durch das Projekt 11.200 m2 Sozialwohnungen renoviert werden, wodurch Treibhausgasemissionen um 20 % reduziert werden konnten.

Leipzig gelingt der Sprung in ein neues Projekt

Andererseits konnte Triangulum, zusammen mit seinen Schwesterprojekten Remourban und GrowSmarter, als Vorreiter der Smart Cities-Projekte auch auf europäischer Ebene große Veränderungen anstoßen, so beispielsweise durch die Entwicklung weiterer Smart Cities Projekte wie Smarter Together, sowie durch den intensiven (digitalen und physischen) Wissenstransfer hinsichtlich verschiedener „Guter Praktiken“ oder konkreter Monitoringmethoden an jüngere Projekte. Der Stadt Leipzig gelang sogar der Sprung hin von einer Nachahmerstadt hin zu einer Leuchtturmstadt im Rahmen des Projekts SPARCS.

„Das Steinbeis Europa Zentrum unterstützte uns von Projektbeginn an durch ein äußerst strukturiertes und professionelles Projektmanagement, sowohl auf administrativer als auch auf finanzieller Ebene, was nicht nur für uns als Koordinator, sondern auch für die vielen Fragen unserer Projektpartner ein großer Vorteil war. In Kombination mit seinen fachkundigen und interaktiven Kommunikationsaktivitäten war das SEZ ein entscheidender Partner für unsere gemeinsame Arbeit, um Triangulum zu einem der erfolgreichsten Smart City-Pionerprojekte der Leuchtturmstädte-Initiative der Europäischen Kommission zu machen.“

Trinidad Fernandez, ehemalige Koordinatorin des Projekts am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation Stuttgart

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Charlotte Schlicke
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