Reihe e-nabling KMU: Anwendungsentwicklung im Bereich Industrie 4.0. Was kommt zuerst: Testen oder Standardisierung?

Kleine und mittlere Unternehmen sind bedeutend für die deutsche Wirtschaft. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) die Online-Veranstaltungsreihe "e-nabling KMU" an – konzipiert für die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse von KMU.

Der Einfluss der Digitalisierung auf alle Lebensbereiche nimmt immer stärker zu und die aktuelle Corona-Pandemie hat diesen Trend zusätzlich beschleunigt. Umso wichtiger ist es, dass die Wirtschaft mit dieser Entwicklung Schritt hält, damit Sie an den daraus resultierenden Chancen partizipieren kann. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ergeben sich mit der Digitalisierung zahlreiche neue Möglichkeiten, ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Marktteilnehmern zu stärken oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Normen und Standards unterstützen bei der schnellen und sicheren Umsetzung von eben solchen Digitalisierungsvorhaben. KMU verfügen jedoch häufig nicht über entsprechende Ressourcen, um sich aktiv in die Normung einzubringen.

In der ersten Veranstaltung der Reihe am 19. Januar 2022 wird die Anwendungsentwicklung im Bereich Industrie 4.0 unter die Lupe genommen. Was kommt zuerst - testen oder Standardisierung? Darüber diskutieren Michael See vom VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. , Dr. Jens Gayko vom Standardization Council Industrie 4.0 und Anja Simon vom Labs Network Industrie 4.0 e.V. Bezug genommen wird dabei unter anderem auf das vom Steinbeis Europa Zentrum koordinierte Projekt InterOpera- Digitale Interoperabilität in kollaborativen Wertschöpfungsnetzwerken der Industrie 4.0.

Im Veranstaltungs-Themenblock zu Industrie 4.0 dreht sich außerdem alles um moderne Informations- und Kommunikationstechnik, sowie intelligente und digital vernetzte Systeme, Methoden, Template und Metadatenmodelle.

Mehr Informationen über die e-nabling KMU- Reihe können Sie hier einsehen.

Das Projekt InterOpera arbeitet auf eine standardisierte Umsetzung der Verwaltungsschale (VWS) in der Praxis hin und startet mit einer Laufzeit von 30 Monaten. Forscherinnen und Forscher erarbeiten zusammen mit der Industrie einheitliche Methoden zur Umsetzung der Verwaltungsschale in der Praxis. Durchgeführt vom Steinbeis Europa Zentrum, dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA  und dem vom VDE DKE getragenen Standardization Council Industrie 4.0 leistet die Initiative einen konkreten Beitrag zum Handlungsfeld Interoperabilität in Kooperation mit der Plattform Industrie 4.0. Mehr erfahren.

Veranstalter

VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

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Sabine Häßler
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