EU-ForschungsrahmenprogrammEin gesundes Europa - 1.423,68 Millionen Euro EU-Förderung im Horizon Europe Cluster 1 für 2026 und 2027

27. Oktober 2025

Wie kann die Gesundheit der europäischen Bevölkerung nachhaltig gestärkt werden und wie können wir innovative Lösungen für die Herausforderungen von morgen entwickeln? Dies steht im Fokus von Cluster 1 von Horizon Europe. Informieren Sie sich zu den Chancen, die sich für Ihr innovatives Vorhaben in den nächsten beiden Jahren bieten!

Die Europäische Kommission hat die Entwürfe der Arbeitsprogramme für die letzten beiden Jahre von Horizon Europe bereits veröffentlicht. Sie sollen dabei helfen, sich im Voraus auf bevorstehende Förderaufrufe vorzubereiten – denn die ersten Aufrufe sind schon für Frühjahr 2026 geplant. Dabei handelt es sich aber um vorläufige Dokumente (Drafts), die sich noch ändern können. Die finalen Versionen der Arbeitsprogramme werden für Ende 2025 erwartet.

Es lohnt sich, bereits heute zu prüfen, ob in den nächsten beiden Jahren Aufrufe geplant sind, die Sie interessieren. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

Was wird im Bereich Gesundheit gefördert?

Ziel von Cluster 1 ist es, die Gesundheit der Bevölkerung in Europa nachhaltig zu verbessern und innovative Lösungen für zukünftige Herausforderungen zu entwickeln.

Für die Jahre 2026 und 2027 stehen folgende Schwerpunkte im Fokus:

  • Bekämpfung nicht übertragbarer Krankheiten (z. B. Herz-Kreislauf- und psychische Erkrankungen) durch Prävention und neue Behandlungsansätze.
  • Forschung zu den Auswirkungen von Klimawandel, Umweltverschmutzung und Artenverlust auf die Gesundheit und das Gesundheitssystem.
  • Stärkung der Pandemie-Vorsorge, inklusive Maßnahmen gegen antimikrobielle Resistenzen.
  • Modernisierung und Digitalisierung der Gesundheitssysteme, um sie effizienter, gerechter und nachhaltiger zu machen.
  • Nutzung innovativer Technologien wie Künstliche Intelligenz und Biotechnologie, um Europas Gesundheitsbranche wettbewerbsfähig zu halten.
  • Unterstützung spezifischer Gruppen, z. B. Menschen mit Behinderungen, und Förderung gesunder Lebensweisen, besonders bei jungen Menschen.
  • Fokus auf mentale Gesundheit – insbesondere Schutz von Kindern und Jugendlichen vor negativen Einflüssen digitaler Technologien.

Insgesamt ist für das Cluster 1 aktuell ein Budget von 1.423,68 Millionen Euro für die Jahre 2026 und 2027 geplant.

Warum lohnt sich eine Teilnahme?

Die Aufrufe bieten eine einzigartige Gelegenheit, um für die Weiterentwicklung Ihrer Innovationen Fördergelder zu erhalten, auf EU-Ebene sichtbar zu werden, strategisch wertvolle Netzwerke und Partnerschaften zu etablieren und gleichzeitig zur Transformation der europäischen Wirtschaft beizutragen.

Lassen Sie sich unterstützen!

Unsere Expert:innen stehen Ihnen als kompetente Partner zur Seite, um Ihre Erfolgschancen bei der Antragstellung zu maximieren. Mit einer beeindruckenden Erfolgsquote von 35 % und 35 Jahren Erfahrung in der EU-Fördermittelakquise helfen wir Ihnen, Ihre Ideen optimal auf die Ziele der EU abzustimmen.

Für kleine und mittlere Unternehmen aus Baden-Württemberg bieten wir außerdem eine kostenfreie Beratung und Informationen zu passenden Fördermitteln im Bereich Innovation und Forschung auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene und, falls nötig, passende Kontakte und unterstützen konkret bei der EU-Antragstellung.

Für eine kostenfreie Erstberatung füllen Sie gerne den innocheck-Fragebogen aus.

Zum aktuellen Entwurf des Arbeitsprogramms von Cluster 1

 

Wir sind die Nummer Eins für EU-Projekte

Mit über 150 EU-Projektteilnahmen auf Platz Eins. Das zeigt eine Auswertung zur Beteiligung von Organisationen an den europäischen Forschungsrahmenprogrammen Horizont 2020 (2014-2021) und Horizont Europa ( 2021-2027).(Stand 11/2024)

Im Jahr 2024 waren wir an 5 EU-Projekten als Partner oder Koordinator im Bereich Gesundheit beteiligt: 35 Jahre - Steinbeis DE

Unsere laufenden Projekte: Gesundheitsprojekte- jetzt fördern lassen - Steinbeis DE

Beispiele für erfolgreiche innovative Lösungen:

Steinbeis Europa Zentrum begleitet Hochschule Karlsruhe beim EU-Projekt SophiA - Eine nachhaltige und netzunabhängige Energieversorgung für ländliche Krankenhäuser in Afrika - Steinbeis DE

Nanoporentechnologie für die medizinische Diagnostik - Steinbeis Europa Zentrum wirkt im Zukunftscluster nanodiag BW mit - Steinbeis DE

Gesundheitsversorgung der Zukunft: digital, personalisiert und international - Steinbeis DE

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Lena Ohlig
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